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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Unter der Woche musste der VfB allerdings wieder einen Rückschlag einstecken. Die Weinzierl-Elf verlor beim VfL Wolfsburg mit 0:2 und hat damit ihre Auswärtsschwäche wieder einmal unter Beweis gestellt.  <p> Und dieses ist genauso alt wie die Bundesliga selbst. In der Saison 1963/1964 kürte sich Uwe Seeler vom Hamburger SV mit 30 Treffern zum ersten Torschützenkönig der Bundesliga-Geschichte.  <p>  Mit einer „Ausbeute“ von nur einem Sieg und zwei Unentschieden wurde selbst der Auftakt der auf einem Abstiegsrang beendeten Runde 2015/16 noch einmal um zwei Zähler unterboten. <p> Die Streich-Elf unterlag daheim der TSG aus Hoffenheim ebenfalls deutlich mit 2:4. <p>  Video: Laut Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann muss die TSG „der Realität ins Auge sehen“. (Quelle: YouTube/TSG Hoffenheim)  </pre>


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<pre>Da es am Ende aber auch die Alte Dame auf drei Treffer brachte, hatten sich die Charlottenburger zweifelsohne eine Würdigung als Effizienz-Wunder verdient — woraus sich aber freilich die Frage ergeben muss, ob es der VfL mit seinem Angriffseifer nicht einfach etwas übertrieben hat.  <p> Die eigentliche Achillesferse bleibt allerdings die Offensive. Konnte man in der vergangenen Spielzeit „nur“ 60 Treffer erzielen, bewegten sich der BVB (75) und die Bayern (99) in ganz anderen Sphären.  <p>  Während die „Wölfe“ 2009 zumindest einen Meistertitel feiern konnten und 2015 auch den DFB-Pokal gewonnen haben, schafften es die 96er in ihrer Bundesliga-Historie gerade einmal zu vier Tabellenführungen. <p> „Er ist sehr fokussiert und arbeitet ruhig. Er macht einen guten Job. Ich bin überzeugt, dass wir wieder in die Spur kommen„, sagte der Vereinsfunktionär unmittelbar nach der 1:4-Klatsche beim FC Bayern in „Sky90“. <p>  Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Die sich häufenden Probleme gegen die klassischen Abstiegskandidaten wird man nun natürlich auch in Stuttgart mit leuchtenden Augen zur Kenntnis nehmen; für die Schwaben scheint der FSV der richtige Gegner zur rechten Zeit zu sein.  <p> Da diese Rechnung voraussetzt, dass mit Hoffenheim und Dortmund gleich beide Verfolger einen perfekten Endspurt in die Wertung bringen, werden sich die Leipziger fortan noch so manchen Patzer erlauben können, ohne damit die geplante Premiere in der Champions League zu gefährden.  <p>  Aber: Von den letzten fünf Gastspielen bei der TSG Hoffenheim hat Bremen vier gewonnen, darunter auch jene in den vergangenen beiden Saisonen. Im September 2015 gewann Bremen mit 3:1 und im Februar 2015 mit 2:1. <p>  Da selbst der Abstand auf den siebten Platz nur mehr einen Zähler beträgt, drohen die Knappen nun aber schon am Samstag den Fahrstuhl nach unten zu besteigen. Eine hungrige Meute an Verfolgern wartet nur darauf, dass Schalke auch im Ländle wieder wertvolle Punkte liegen lässt. <p>  Video: Mit dem Sieg in Hamburg hat Schalke den besten Saisonstart seit 44 Jahren hingelegt. Laut Leon Goretzka und Dennis Aogo liegt’s am Zusammenhalt in der Mannschaft. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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<pre> Seit Saisonbeginn gelangen Bayer 04 in gerademal der Hälfte aller Spiele mindestens ein Punktgewinn, die andere Hälfte wurde verloren. Die Probleme sind schnell gefunden: zu wenige Tore, zu viele Gegentore.  <p> Während die die Elf von Ralph Hasenhüttl im Zuge der Doppelbelastung einmal mehr den erforderlichen Fokus zu verlieren droht, können sich die Stuttgarter am Sonntagnachmittag abermals auf die weithin bekannte Stärke vor der eigenen Anhängerschaft berufen.   <p> Samstag, 3März 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Insgesamt mussten die Kraichgauer in den letzten elf Spielen gegen die Berliner nur eine einzige Niederlage hinnehmen. Jene Pleite fiel dann allerdings recht deutlich aus.  <p> Bei den letzten acht Gegnern handelt es sich unter anderem um Bayern München, Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg und jetzt am Sonntag (15:30 Uhr) Bayer Leverkusen.  </pre>


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<pre> Doch dafür müssen die „Rothosen“ am 30. Spieltag vom Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim punkten — im Idealfall dreifach.  <p> für die magische 40-Punkte-Marke würde dem VfB am Samstag gegen Werder Bremen ein Punktgewinn genügen. Doch es ist anzunehmen, dass die Stuttgarter den Verbleib in der Bundesliga mit einem Heimsieg krönen wollen.  <p>  Folglich stellte es sich zuletzt immer als lohnenswert heraus, die Siegquote per Handicap-Wette in die Höhe zu schrauben. Trotzdem ist es mit erheblichen Risiken behaftet, nun auch am Sonntag auf einen solch souveränen Sieg zu wetten. <p>  Diesem soll am kommenden Wochenende gleich der nächste folgen, indem aus Gelsenkirchen etwas Zählbares mitgenommen wird.  <p> Die Wettanbieter gehen davon aus, dass dies Früchte tragen wird. Die Online-Buchmacher sehen den VfL mit Siegquoten jenseits von 1,50 ganz eindeutig in der Favoritenrolle für den ersten Teil dieses Relegations-Duells.  </pre>


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